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Brücken Iran – Deutschland 2026 ist eine unabhängige Plattform zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Fachkräftegewinnung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und kulturellem Austausch zwischen Iran und Deutschland. Das Projekt begleitet Menschen von der ersten Orientierung bis zur erfolgreichen Integration in Deutschland und schafft gleichzeitig Verbindungen zwischen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen beider Länder.
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Langfristiges Ziel
Aufbau eines deutsch-iranischen Kompetenzzentrums für Bildung, Fachkräfte, Wirtschaft und Kultur mit eigener Akademie, Beratungszentrum und internationalem Netzwerk.
Besondere Stärke des Projekts
Das Projekt basiert auf praktischer Lebenserfahrung, beruflicher Kompetenz im Gesundheitswesen sowie langjähriger Erfahrung in Deutschland.
Dadurch entsteht eine vertrauensvolle und realitätsnahe Begleitung für Menschen, die ihren Bildungs- oder Berufsweg in Deutschland erfolgreich gestalten möchten.
Warum ich das Projekt „Brücken Iran–Deutschland 2026“ gegründet habe
Ich wurde in einer Familie groß, deren Werte seit Generationen von Orientierung, Zielstrebigkeit, sozialer Verantwortung und Hilfsbereitschaft geprägt sind. Schon früh lernte ich, dass persönlicher Erfolg nur dann einen wirklichen Wert besitzt, wenn er auch anderen Menschen zugutekommt.
Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich unsere Familie in einer eigenen sozialen Hilfsorganisation, deren Ziel die Förderung von Bildung, Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Entwicklung ist. Im Mittelpunkt standen dabei die Alphabetisierung, die Unterstützung junger Menschen bei ihrer schulischen und akademischen Ausbildung sowie die Schaffung von Perspektiven für die nächste Generation.
Im Rahmen dieses Engagements habe ich in den vergangenen 40 Jahren mehr als 35 junge Iranerinnen und Iraner auf ihrem Weg nach Deutschland begleitet. Viele von ihnen konnten erfolgreich eine Ausbildung absolvieren, ein Studium aufnehmen oder ihren beruflichen Weg in Deutschland aufbauen. Darüber hinaus habe ich zahlreiche Menschen beraten, die den Wunsch hatten, auf legalem und verantwortungsvollem Weg ihre Zukunft in Deutschland zu gestalten.
Durch mein eigenes Leben durfte ich beide Länder intensiv kennenlernen. Ich habe im Iran, in den USA und in Deutschland studiert, mehr als vier Jahrzehnte in Deutschland gelebt und gearbeitet und gleichzeitig meine Verbindung zu meiner Heimat nie verloren. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass sowohl Deutschland als auch Iran über große menschliche, wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Potenziale verfügen.
Mit dem Projekt „Brücken Iran–Deutschland 2026“ möchte ich dazu beitragen, diese Potenziale miteinander zu verbinden. Mein Ziel ist es, jungen Menschen Orientierung zu geben, ihnen realistische Perspektiven aufzuzeigen und sie auf ihrem Weg in Ausbildung, Studium oder Beruf zu begleiten. Gleichzeitig möchte ich Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen beider Länder zusammenführen und den kulturellen Dialog fördern.
Dieses Projekt ist für mich nicht nur eine berufliche Aufgabe, sondern eine persönliche Herzensangelegenheit. Es ist die Fortsetzung eines Weges, den meine Familie vor vielen Jahrzehnten begonnen hat: Menschen Chancen zu eröffnen, Wissen weiterzugeben und Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Generationen zu bauen.
Ich betrachte es als meine Verantwortung, die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich im Laufe meines Lebens sammeln durfte, an die jüngere Generation weiterzugeben und damit einen Beitrag für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft zu leisten.
Lebenslauf
Persönliche Daten:
Name: Alireza Yarahmadi
Geburtsdatum: 14. Dezember 1957
Geburtsort: Abadan, Iran
Staatsangehörigkeit: Deutsch-Iranisch
—
Berufliches Profil:
Diplom-Agrarwirt, Pharmareferent (IHK), Sprachdozent für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) mit BAMF-Zulassung sowie Gründer des Projekts „Brücken Iran–Deutschland 2026“.
Mehr als 40 Jahre internationale Berufs- und Lebenserfahrung in den Bereichen Wissenschaft, Pharmaindustrie, Bildung, Integration und interkulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Iran.
—
Ausbildung und Studium:
1976 – 1980
Studium und Offiziersausbildung bei der Kaiserlichen Iranischen Marine
Parallel Studium an der State University of New York
Ab 1980
Fortsetzung des Studiums in Deutschland
Studienaufenthalte an den Universitäten:
– Heidelberg
– Göttingen
– Kassel
Fachrichtung:
Agrarwissenschaften mit Spezialisierung auf die Kompostierung organischer Abfälle
Abschluss:
Diplom-Agrarwirt
—
1991
Ausbildung zum Pharmareferenten
Abschluss:
IHK-Zertifikat Pharmareferent
—
Vor dem Ruhestand
Qualifizierung zur Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache
Bayerischer Volkshochschulverband
Zulassung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
—
Berufserfahrung:
Pharmaindustrie
Mehr als 25 Jahre erfolgreiche Tätigkeit im Außendienst der pharmazeutischen Industrie.
Unter anderem bei:
– Sanofi-Aventis
– GlaxoSmithKline (GSK)
– Recordati Pharma GmbH
Davon zuletzt rund 15 Jahre bei Recordati Pharma GmbH.
Tätigkeitsschwerpunkte:
– Betreuung von Ärzten und medizinischen Einrichtungen
– Fachberatung
– Vertrieb und Marketing
– Netzwerkaufbau im Gesundheitswesen
– Schulungen und Präsentationen
—
Sprachdozent für Deutsch als Zweitsprache
Mehrjährige Tätigkeit als DaZ-Lehrkraft bei:
– Arbeiterwohlfahrt (AWO)
– InitiativGruppe München
– Integra Sprachinstitut
– weiteren Bildungsträgern
Schwerpunkte:
– Integrationskurse
– Deutsch als Zweitsprache
– Prüfungsvorbereitung
– Berufsbezogene Sprachförderung
—
Seit Dezember 2022Aufenthalt im Iran:
– Unterricht Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
– Beratung von Studien- und Ausbildungsinteressierten
– Aufbau des Projekts „Brücken Iran–Deutschland 2026“
—
Ehrenamtliches Engagement:
Seit 1990 Leitung einer von der Familie gegründeten sozialen Bildungsinitiative.
Die Organisation wurde vor rund 80 Jahren gegründet und verfolgt folgende Ziele:
– Alphabetisierung
– Bildungsförderung
– Studienförderung im In- und Ausland
– Unterstützung junger Menschen
– Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
– Förderung gesellschaftlicher Entwicklung
—
Sprachkenntnisse
Persisch – Muttersprache
Deutsch – Verhandlungssicher
Englisch – Handlungsfähig
—
EDV-Kenntnisse
– Microsoft Word
– Microsoft Excel
– Microsoft Office-Anwendungen
– Internet- und Kommunikationsplattformen
—
Aktuelle Tätigkeit:
Gründer und Projektleiter
„Brücken Iran–Deutschland 2026“
Bildungs-, Fachkräfte-, Kultur- und Wirtschaftsplattform zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Iran.
Profil des Gründers
Alireza Yarahmadi
Gründer des Projekts „Brücken Iran–Deutschland 2026“
Der Gründer des Projekts „Brücken Iran–Deutschland 2026“ verfügt über mehr als vier Jahrzehnte internationaler Berufs-, Bildungs- und Lebenserfahrung in Iran und Deutschland.
Seine Laufbahn begann von 1976 bis 1980 als Offiziersanwärter und Student der Kaiserlichen Iranischen Marine. Parallel absolvierte er ein Studium an der State University of New York.
Im Jahr 1980 reiste er nach Deutschland ein und setzte seine akademische Ausbildung an den Universitäten Heidelberg, Göttingen und Kassel fort. Sein fachlicher Schwerpunkt lag im Bereich der Verwertung und Kompostierung organischer Abfälle. Das Studium schloss er erfolgreich als Diplom-Agrarwirt ab.
1991 absolvierte er zusätzlich die Ausbildung zum Pharmareferenten mit IHK-Abschluss. Anschließend war er über 25 Jahre hinweg für namhafte Unternehmen der pharmazeutischen Industrie im Außendienst tätig. In dieser Funktion betreute er Ärzte, Apotheken und medizinische Einrichtungen und erzielte über viele Jahre hinweg herausragende Vertriebsergebnisse.
Nach seiner Tätigkeit in der Pharmaindustrie widmete er sich dem Bildungs- und Integrationsbereich. Hierfür absolvierte er die Qualifizierung zur Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache über den Bayerischen Volkshochschulverband und erhielt die Zulassung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zur Durchführung von Integrationskursen.
In den folgenden Jahren unterrichtete er Deutsch als Zweitsprache bei verschiedenen renommierten Bildungsträgern und Sprachinstituten, darunter:
– Arbeiterwohlfahrt (AWO)
– InitiativGruppe München
– Integra Sprachinstitut
– weitere Bildungseinrichtungen im Integrations- und Sprachbereich
Seit Dezember 2022 lebt er überwiegend im Iran und engagiert sich weiterhin im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Parallel entwickelt er das Projekt „Brücken Iran–Deutschland 2026“, dessen Ziel die Förderung von Bildung, Ausbildung, Fachkräftegewinnung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit sowie des kulturellen Austauschs zwischen Iran und Deutschland ist.
Seine besondere Stärke liegt in der Verbindung von:
– interkultureller Kompetenz
– akademischer Ausbildung
– Erfahrung im Gesundheits- und Pharmabereich
– langjähriger Tätigkeit in Deutschland
– pädagogischer Qualifikation
– persönlicher Migrations- und Integrationserfahrung
Durch diese einzigartige Kombination kann er junge Menschen, Fachkräfte, Studierende und Unternehmen praxisnah begleiten und als Brückenbauer zwischen beiden Ländern wirken.
Warum ich das Projekt „Brücken Iran–Deutschland 2026“ gegründet habe
Ich wurde in einer Familie groß, deren Werte seit Generationen von Orientierung, Zielstrebigkeit, sozialer Verantwortung und Hilfsbereitschaft geprägt sind. Schon früh lernte ich, dass persönlicher Erfolg nur dann einen wirklichen Wert besitzt, wenn er auch anderen Menschen zugutekommt.
Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich unsere Familie in einer eigenen sozialen Hilfsorganisation, deren Ziel die Förderung von Bildung, Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Entwicklung ist. Im Mittelpunkt standen dabei die Alphabetisierung, die Unterstützung junger Menschen bei ihrer schulischen und akademischen Ausbildung sowie die Schaffung von Perspektiven für die nächste Generation.
Im Rahmen dieses Engagements habe ich in den vergangenen 40 Jahren mehr als 35 junge Iranerinnen und Iraner auf ihrem Weg nach Deutschland begleitet. Viele von ihnen konnten erfolgreich eine Ausbildung absolvieren, ein Studium aufnehmen oder ihren beruflichen Weg in Deutschland aufbauen. Darüber hinaus habe ich zahlreiche Menschen beraten, die den Wunsch hatten, auf legalem und verantwortungsvollem Weg ihre Zukunft in Deutschland zu gestalten.
Durch mein eigenes Leben durfte ich beide Länder intensiv kennenlernen. Ich habe im Iran, in den USA und in Deutschland studiert, mehr als vier Jahrzehnte in Deutschland gelebt und gearbeitet und gleichzeitig meine Verbindung zu meiner Heimat nie verloren. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass sowohl Deutschland als auch Iran über große menschliche, wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Potenziale verfügen.
Mit dem Projekt „Brücken Iran–Deutschland 2026“ möchte ich dazu beitragen, diese Potenziale miteinander zu verbinden. Mein Ziel ist es, jungen Menschen Orientierung zu geben, ihnen realistische Perspektiven aufzuzeigen und sie auf ihrem Weg in Ausbildung, Studium oder Beruf zu begleiten. Gleichzeitig möchte ich Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen beider Länder zusammenführen und den kulturellen Dialog fördern.
Dieses Projekt ist für mich nicht nur eine berufliche Aufgabe, sondern eine persönliche Herzensangelegenheit. Es ist die Fortsetzung eines Weges, den meine Familie vor vielen Jahrzehnten begonnen hat: Menschen Chancen zu eröffnen, Wissen weiterzugeben und Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Generationen zu bauen.
Ich betrachte es als meine Verantwortung, die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich im Laufe meines Lebens sammeln durfte, an die jüngere Generation weiterzugeben und damit einen Beitrag für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft zu leisten.